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FREIWILLIGENDIENSTE IM ELSA BRÄNDSTRÖM HAUS

Wer sich in einem Freiwilligendienst engagiert, erlebt meist eine der prägendsten Phasen seines Lebens.

Wir bieten das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD) an. Die Dienste unterliegen verschiedenen Förderbedingungen, unterscheiden sich aber für die Freiwilligen nicht in der Durchführung.

Für wen sind die Freiwilligendienste geeignet?
Alter: ab Erfüllung der Vollzeitschulpflicht
Wann: Jederzeit
Altersgrenze: 26 Jahre
Umfang: Vollzeit
Dauer: 6 bis 18 Monate (in der Regel 12 Monate)

Ein sozialer Dienst bringt viele neue Kontakte, eine sinnvolle Aufgabe, neue Kompetenzen, Selbsterkenntnis und manchmal auch eine echte Berufsperspektive. Freiwilligendienste sind arbeitsmarktneutral. Freiwillige unterstützen hauptamtliche Fachkräfte, aber sie ersetzen sie nicht. Freiwillige schaffen Lebensqualität für Hilfebedürftige und sammeln dabei neue Erfahrungen. Das Deutsche Rote Kreuz ist größter Anbieter von Freiwilligendiensten.

Das Elsa Brändström Haus im DRK e.V. bietet seit 1964 jungen Menschen die Möglichkeit, sich freiwillig sozial zu engagieren. Wer sich beim DRK engagiert, wird Teil der größten humanitären Organisation weltweit.

Und zwar: Aus Liebe zum Menschen.

„Mich hat es sehr erfüllt, von anderen Menschen gebraucht zu werden.“
Linda, 17 Jahre

Die Einsatzbereiche

Wir vom Bewerbungsteam unterstützen und beraten dich bei der Suche nach dem geeigneten Einsatzplatz, falls du noch unsicher oder unentschlossen bist. Es findet sich für (fast) jede_n Freiwillige_n  die passgenaue Einsatzmöglichkeit. Wir beraten dich unverbindlich bei einem vorab stattfindenden Infogespräch im Elsa Brändström Haus und reservieren dir einen Platz. Du hast danach ca. drei Wochen Zeit eine Entscheidung zu treffen.

Krankenhäuser

Kannst du Blut sehen? Traust du dich eine_n Patient_in zu waschen? Frühes Aufstehen, spätes Nach-Hause-Kommen und wechselnder Schichtdienst machen dir nichts aus? Kannst du auch bei Hektik noch ein Lächeln auf dein Gesicht zaubern?

Ein Krankenhaus bietet dir viele Einsatzmöglichkeiten – entweder im Stationsdienst, in der Ambulanz, in der Notaufnahme, im Begleitdienst, in der Physiotherapie oder Psychotherapie. Grundsätzlich musst du im Krankenhaus ein Mindestalter von 17 Jahren haben, in manchen Krankenhäusern musst du sogar volljährig sein. Falls du eine Ausbildung im medizinischen Bereich oder ein Medizinstudium planst, bist du hier goldrichtig.

  • Ambulanzen
  • Dialyse
  • Ergotherapie
  • Haustechnik
  • Lotsendienst
  • Medizintechnik
  • Pflege (als Vorpraktikum für das Medizinstudium anerkannt)
  • Physiotherapie
  • Psychiatrie
  • Rehabilitationsmedizin
  • Transportdienst
  • Zahnmedizin
  • Forschung im Bereich „Leberentzündung“ am UKE

Kinder- und Jugendhilfe

Bist du der oder die geborene Animateur_in? Bastelst oder singst du gern mit Kindern? Kannst du auch mal eine Rotznase putzen oder eine stinkende Windel wechseln? Spielst du gern Fußball mit Kindern und nervt es dich nicht, wenn es mal laut und turbulent zugeht? Vielleicht hat die Kindertagesstätte genau auf dich gewartet? Oder du hast eher Lust, in einer Schule als Schulbegleiter_in Kinder mit körperlichen und/oder geistigen Behinderungen zu unterstützen?

Wir bieten dir verschiedene Einsatzplätze in der Kinder- und Jugendhilfe an. Für alle späteren Erzieher_innen, Sonderpädagog_innen und Sozialarbeiter_innen ist dieser Einsatzbereich genau das Richtige. Aber natürlich auch für alle, die einfach gerne mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.

  • Jugendrotkreuz Schulsanitätsdienst
  • Kindertagesstätten (Krippe/Elementarbereich/Hort)
  • Montessori-Pädagogik
  • Nachmittagsbetreuung an Ganztagsschulen (GBS)
  • Unterstützung im Unterricht an Schulen

Seniorenbetreuung & -pflege

Du hast Freude am Umgang mit älteren Menschen? Du hast keine Scheu vor Senior_innen? Auch die Themen Demenz, Tod und Sterben schrecken dich nicht ab? Du bist vielleicht „Omis Liebling“ und kannst gut zuhören? Du beschäftigst dich gern mit Menschen in der dritten Lebensphase? Möchtest du vielleicht Altenpfleger_in werden?

Dann ist der Einsatzort Senioren- und Pflegeheim oder eine Tagespflege für Senioren bestimmt passend für dich.

  • Ergotherapie
  • Haustechnik
  • Tagespflegeeinrichtungen
  • Pädagogischer Bereich/Soziale Dienste
  • Pflegerischer Bereich

Behindertenhilfe

Hier findest du „ziemlich beste Freunde“! Viele Menschen mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung leben in Wohngemeinschaften und -heimen. Einige von ihnen arbeiten in einer Werkstatt für behinderte Menschen oder werden tagsüber in einer Tagesstätte betreut. In allen Einsatzfeldern kannst du deinen Freiwilligendienst machen und findest hier bestimmt einen coolen Einsatzplatz. Du unterstützt die Bewohner_innen im Alltag, beispielsweise im Haushalt, beim Einkaufen oder der Körperpflege. Du begleitest sie aber auch bei Ausflügen, z.B. auf den Hamburger Dom oder zum Sport und erlernst vielleicht nebenbei sogar die Blindenschrift oder die Gebärdensprache. Eigenverantwortung und Kreativität werden bei der Arbeit mit Menschen mit Behinderung sehr geschätzt.

  • Blindenstiftung
  • Heime
  • Kinderheime
  • Schulbegleitung
  • Tagesstätten

 

  • Werkstätten
  • Wohngruppen

Ambulante Dienste

Du bist ein geselliger Typ, der Lust hat, für überwiegend ältere Menschen einkaufen zu gehen, sie zum Arzt zu begleiten, ihnen das Frühstück zuzubereiten, Hilfestellungen beim An- und Auskleiden zu geben, vorzulesen oder spazieren zu gehen?

Dann bist du die/der perfekte Bewerber_in für die ambulanten Dienste. Hier betreust du Menschen in ihrem eigenen Wohnraum und pendelst z.B. mit dem Dienstfahrrad oder Dienstauto von Haus zu Haus. Du hast zwar ein Team im Hintergrund, bist aber auch häufig selbstständig unterwegs.

  • Sozialstationen
  • Pflegedienste

Sonstiges

Sollte dir von unseren fast 400 unterschiedlichen pflegerischen und pädagogischen Einsatzplätzen keiner so richtig zusagen, haben wir noch ein paar einzelne „Leckerbissen“ in diversen Einsatzstellen für dich im Hinterkopf. Falls dir auch hier keine Stelle zusagt, dann wissen wir leider auch nicht weiter…

  • Physiotherapie
  • Bildungszentrum
  • Berufliche Rehabilitation
  • Fahrdienste (kein Rettungsdienst!)
  • Kirche
  • Suchthilfe

Unsere Leistungen

Taschen- & Verpflegungsgeld

Betreuung und Anleitung

durch Fachkräfte in den Einsatzstellen

v

Pädagogische Begleitung

während des gesamten Freiwilligendienstes

Beiträge

für Renten-, Unfall-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung übernimmt die Einsatzstelle

kostenlose Fahrkarte

für den Hamburger Verkehrsverbund (HVV)

26 Tage Urlaub

12 Monate Dienstzeit

h

qualifiziertes Zeugnis

25 interessante Seminartage

in unserem eigenen Tagungshaus mit Elbblick

Möglichkeit einer gemeinsamen Abschlussreise

Mitgestaltung der Freiwilligendienste

durch unser Gruppensprecher_innen-System

Jugendleiter_inCard (Juleica)

Möglichkeit, diese im FSJ zu erwerben (nur bei Beginn im August/September)

Seminare & Pädagogik

Der Freiwilligendienst wird pädagogisch begleitet. Bestandteil sind 25 Seminartage. Die Seminare werden von uns als Träger organisiert und gestaltet. Die Kosten dafür werden übernommen.

Seminarinhalte sind unter anderem

  • Praxisreflexion
  • fachspezifische (medizinisch, pädagogisch, soziale..) Themen
  • Berufsorientierung
  • Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterfahrung
  • Möglichkeiten für Projekte in den Einsatzstellen (‚Mach Dein Ding!‘)
  • auf Wunsch bei Beginn des Dienstes in den Sommermonaten die Ausbildung zum/zur Jugendleiter_in (Erwerb der Juleica)
  • Vorträge zu sozialen und gesellschaftspolitischen Themen
  • Ausflüge und Exkursionen
  • kreative und sportliche Freizeitangebote

Bei den Seminarinhalten richten wir uns nach den Bedürfnissen & Wünschen der Freiwilligen.

Mehr Seminarfotos findest du auf unserer Facebookseite

Erfahrungsberichte

Wir können dir viel darüber erzählen, wie toll ein Freiwilligendienst ist. Aber am allerbesten wissen es diejenigen, die es selbst erlebt haben. Hier lassen wir einige aktuelle und ehemalige Freiwillige zu Wort kommen.

„Durch das FSJ bekommt man einen Einblick in die Welt einer sozialen Institution, den man ungelernt so nie bekommen würde.“

Lisa, 20 Jahre

FSJ in einer WG für blinde und sehbehinderte Menschen
>> mehr erfahren

„Durch das FSJ gehe ich definitiv offener auf Menschen zu und kann mich besser in sie einfühlen.“

Nathalie, 19 Jahre

FSJ in einer Rehaklinik
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„Meine Arbeit im FSJ wird geschätzt und das gibt mir das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun.

Dorian, 19 Jahre

FSJ in der Physiotherapie
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„Durch das FSJ habe ich gelernt, Verantwortung in einem Beruf zu übernehmen.“

Joana, 18 Jahre

FSJ in einer Kita
>> mehr erfahren

„Durch das FSJ konnte ich für mein geplantes Medizinstudium einiges mitnehmen.

Pia, 19 Jahre

FSJ im Krankenhaus (Geriatrie und Notaufnahme)
>> mehr erfahren

„In einem FSJ lernt man, Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.“

Verena, 19 Jahre

FSJ in einer Kita
>> mehr erfahren

Häufige gestellte Fragen

Was bringt mir ein Freiwilligendienst?
Kurz gesagt: Jede Menge Spaß und einen spannenden Blick über den Tellerrand. Dazu neue Kontakte in deiner Einsatzstelle und deiner Seminargruppe, eine sinnvolle Aufgabe, neue Kompetenzen, Selbsterkenntnis und manchmal auch eine echte Berufsperspektive. Du kannst das Bildungs- und Orientierungsjahr nutzen, um dir vor Studium und Ausbildung eine Pause vom Prüfungsstress zu gönnen und viele neue Erfahrungen zu machen. Egal, ob du einfach nur etwas Gutes tun möchtest, dich ausprobieren willst oder den Dienst als Vorpraktikum nutzt: Ein Freiwilligendienst ist für dich immer ein Gewinn. Das haben mittlerweile übrigens auch viele Personaler erkannt.
Besteht die Möglichkeit einer kostenlosen Unterkunft für die Zeit des Freiwilligendienstes?
Leider haben wir nur wenige kostenlose Unterkünfte, die wir dir anbieten können. Einige Einsatzstellen in der Behindertenhilfe bzw. im Bereich der Pflege bieten in Schleswig-Holstein einen Einsatz mit kostenloser Unterkunft an. Ansonsten müsstest du dir selbst ein Zimmer in Hamburg suchen und finanzieren. An den entstehenden Reisekosten für Vorstellungsgespräche in den Einsatzstellen können wir uns leider nicht beteiligen.
Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren?

Unser Bewerbungsverfahren wird ausschließlich über unser Online-Formular abgewickelt. Wir arbeiten nicht mehr mit Personalbögen oder Mappen. Bitte sieh‘ daher davon ab, uns diese zu schicken.

 

Nachdem du das Online-Formular ausgefüllt hast und deinen Lebenslauf, das letzte Schulzeugnis und ein Foto von dir hochgeladen hast, gehen alle Daten in unserem System ein.

Wir lesen die eigehenden Bewerbungsunterlagen und prüfen, ob wir dir eine geeignete Stelle anbieten können. Wenn wir etwas für dich in Aussicht haben, bekommst du von uns eine E-Mail mit der Bitte, dich zu bestimmten Rückrufzeiten telefonisch bei uns zu melden, um mögliche Einsatzfelder zu besprechen. Wir melden uns auch bei dir, wenn wir keine geeignete Stelle anbieten können.

In Rahmen des Telefonates merken wir dir einen Einsatzplatz vor und laden dich zu einem Infotermin bei uns im Elsa Brändström Haus ein. Dieser dient einem ersten Kennenlernen und wir erklären dir hier, wie der Freiwilligendienst funktioniert und welche Unterlagen du noch brauchst. Außerdem erhältst du von uns hier die Kontaktdaten für deine Einsatzstelle. Infotermine finden immer in Gruppen statt. Nach dem Infogespräch kannst du dich in deiner Einsatzstelle melden, um ein Vorstellungsgespräch und gegebenenfalls einen Probearbeitstag (Hospitationstag) zu vereinbaren. Wir erwarten dann deine Rückmeldung, ob du den Platz bekommen hast oder nicht. Solltest du den Platz nicht bekommen oder sollte dir dieser nicht gefallen, versuchen wir mit dir gemeinsam einen neuen Platz zu finden.

Was ist der Unterschied zwischen einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) und einem Bundesfreiwilligendienst (BFD)?
Die Dienstarten FSJ und BFD unterscheiden sich bei uns in der Praxis nicht. Die Leistungen von uns als Träger und die Aufgaben in der Einsatzstelle sind für alle Freiwilligen gleich. Die Dienste werden lediglich aus unterschiedlichen Töpfen finanziert. Der einzige für dich spürbare Unterschied im BFD besteht darin, dass eine deiner Seminarwochen zum Thema „Politische Bildung“ in Kiel stattfindet. Außerdem sind einige formale Vorgänge im BFD anders organisiert, wovon du jedoch wenig mitbekommst.

 

Der BFD ist dem FSJ in allen Belangen gleichgestellt – z.B. als Vorpraktikum für Ausbildungsplätze oder Studiengänge oder zur Anerkennung des praktischen Teils der Fachhochschulreife.

Was passiert während der Seminare genau?
Die Seminare sind dein Raum, um dich mit anderen Freiwilligen über deine Erfahrungen im Dienst auszutauschen und dich auszuprobieren. Gemeinsam mit deiner Gruppe gestaltest du die Seminare mit und kannst deine Themen einbringen. Wie ist es, wenn man blind ist? Wie funktioniert Gebärdensprache? Was macht eigentlich ein Klinik-Clown? Wie kann man sich gut von der Arbeit abgrenzen? Sind Kinder schwierig? Was mache ich nach dem Dienst? Wie funktioniert eine Erstaufnahme für Geflüchtete? Kann man im Gefängnis eigentlich Yoga machen? Wie arbeitet ein Suchttherapeut? Wie kocht man vegan? Wie entspannt man sich am besten im Feierabend? Darf man im Hospiz auch lachen? Bist du eher Chiller_in oder Karrierist_in? Kann man bei Erster Hilfe etwas falsch machen? Wie sagt man dem Personaler, dass man super ist? Kann man im Rollstuhl um die Welt reisen? Und: Wie viele Freiwillige passen eigentlich unter unsere Treppe im Grünen Saal?

 

 

 

Diesen und vielen weiteren spannenden Fragen kannst du in deinem Seminar auf den Grund gehen. Die genauen Themen richten sich nach den Interessen in deiner Gruppe. Das Motto lautet hier: Selber machen und ausprobieren statt stundenlanger Vorträge. Mit neuen Ideen und Erkenntnissen kommst du nach den Seminarwochen in den Dienst zurück und kannst wieder durchstarten.

Die Seminare werden von zwei Referent_innen aus unserem Team begleitet, die übrigens auch während der gesamten Dienstzeit deine Ansprechpersonen für Fragen und Probleme sind.

Du hast noch weitere Fragen?

Dann wird dir hier geholfen…

Online-Bewerbung

Hier kannst du deine Onlinebewerbung ausfüllen und absenden. Wir werden uns schnellstmöglich mit dir in Verbindung setzen. Wir arbeiten ausschließlich mit dem Online-Formular. Bitte schicke uns keine Bewerbungsmappen oder Personalbögen per Post. Wie unser Bewerbungsverfahren funktioniert, kannst du hier nachlesen.

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Kontakt

Freiwilligendienste Hamburg
Elsa Brändström Haus im DRK e.V.

Kösterbergstraße 62
22587 Hamburg

Zentrale 040-181 310 73 – 0
Fax   040-181 310 73 – 28
Mail  info@freiwilligendienste-hamburg.de

Bewerber_innen-Telefon   040-181 310 73 – 68
Frau Christina Bornhöft / Frau Angela Garrn
(Dienstag und Donnerstag, 14.00 bis 16.00 Uhr)

Mitarbeiter_innen:
040 / 181 310 73 – 0 / Verwaltung und Zentrale:
Frau Sabine Kruse / Frau Anja Madsen
040 / 181 310 73 – 22 / Leitung: Frau Käthi Schacht

Referent_innen Freiwilligendienste:
040 / 181 310 73 – 35 / Frau Ruth Beckmann
040 / 181 310 73 – 25 / Frau Christina Bornhöft
040 / 181 310 73 – 34 / Frau Angela Garrn
040 / 181 310 73 – 23 / Frau Vanessa Hackstein (zurzeit in Elternzeit)
040 / 181 310 73 – 36 / Frau Yvonne Hass
040 / 181 310 73 – 36 / Frau Deike Hentschel (zurzeit in Elternzeit)
040 / 181 310 73 – 11 / Frau Uli Klages
040 / 181 310 73 – 23 / Herr Torben Leske
040 / 181 310 73 – 26 / Herr Hagen Sambarth

 

Anreise per PKW
Vom Zentrum Hamburgs aus in Richtung Wedel fahren und bei Anreise über A7 an der Anschlussstelle Othmarschen abfahren, der Beschilderung über die Elbchaussee nach Blankenese folgen. Am Bahnhof Blankenese vorbei Richtung Rissen fahren. Nach ca. 1 km vor der Shell-Tankstelle links in die Kösterbergstraße Richtung Falkenstein / Krankenhaus Tabea einbiegen. Nach 500 m Einfahrt links „Weißes Haus“.

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Ab Hauptbahnhof bzw. Bahnhof Altona mit der S1/S11 (grüne Kennzeichnung) Richtung Blankenese / Wedel. In Blankenese umsteigen in die Buslinie 286 Richtung Falkenstein bis „Lichtheimweg“ (4. Haltestelle).

Zur HVV-Fahrplanauskunft

Freiwilligendienste Hamburg

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Deutschland